Über

Mayk D. Opiolla

Prosa, Lyrik, Kunst, Fotografie

Autor der Buchreihe „Momentaufnahmen“

Person:

Mayk D. Opiolla, Jg. 1976, ist Diplom-Regionalwissenschaftler und lebt auf der Nordseeinsel Langeoog. Nach Stationen in Buchhandel, Verlag und Werbung ist er heute als freier Autor und Zeitungsredakteur im Einsatz. Das Themenspektrum seiner Texte reicht von Liebe bis Weltpolitik — eingebettet in bildreiche Impressionen von Meer- und Seelenlandschaften.

Blog:

„Geflügel mit Worten“ wird sich so schnell nicht im Olymp der geflügelten Worte finden; dafür finden sich aber etliche kleine Prosastücke, ein Hauch Lyrik sowie jede Menge Geflügeltes darin, z.B. in Form von Vogelzeichnungen und Vogelfotos. Aktuell (2021) habe ich mein Kunstportfolio zusätzlich um weitere Motive (also nicht nur Vögel) und Malerei (Ölpastell/Acryl) erweitert. Dranbleiben lohnt!

Mein Blog ist nicht werbefinanziert, d.h. ich verdiene daran nichts, sondern biete alle Inhalte kostenfrei an und möchte das auch gerne weiterhin ermöglichen. Auch die automatischen Werbeeinblendungen durch WordPress habe ich abschalten lassen, um Euch und Ihnen ungestörtes Lesevergnügen zu ermöglichen. Das wiederum ist aber für mich nicht kostenlos, sodass ich mich sehr über finanzielle Unterstützung meines Blogs freue. Jetzt, in der Pandemiezeit, fallen auch zahlreiche Zusatzverdienstmöglichkeiten mit Lesungen und Märkten weg. Wem meine Texte und Bilder gefallen, darf also gerne ein kleines „Trinkgeld“ hinterlassen, z.B. via Paypal. Einfach jede Menge Bücher oder Postkarten zu kaufen ist aber mindestens genauso toll!

Bücher und Postkarten:

Meine Bücher sind überall erhältlich, wo es Bücher gibt — gern verschicke sie aber auch mit persönlicher Widmung. Bei Interesse bitte ich um Kontaktaufnahme per E-Mail unter gefluegeltes (at) t-online. de. Unter „Geschenkartikel“ kann man Postkarten mit von mir gezeichneten und gemalten Motiven bestellen.

Fotos:

Neu (seit Juni 2020) ist die Kategorie „Vogelfotos“. Alle Fotos, die ich hier poste, stammen von mir selbst. Bisher füge ich keine Wasserzeichen hinzu; ich bitte aber doch sehr darum, vor Weiterverwendung von Bildern unbedingt zu fragen und diese mit Copyrightangabe zu versehen: ©Mayk Opiolla, Langeoog. Konditionen für die gewerbliche Nutzung von Bildern und Anfragen nach höher aufgelösten Bilddateien auf Anfrage: mayk.dorian(at)gmail. com
Das Urheberrecht gilt natürlich auch für Texte und Zeichnungen. Bitte respektiert das.

***

Alle „Momentaufnahmen“-Texte gibt es auch als Buch und E-Book!

Siehe Kategorie „Bücher“.


2 Kommentare

    1. Lieber David,

      ich bin ja kein Freund von diesen Kettenbrief-„Awards“, aber da sie eindeutig unter „gut gemeint“ fallen und ich überdies Deine Lyrik und Prosa sehr schätze, will ich die Fragen gerne beantworten. Wenn auch mit monströser Verspätung.
      Ich kopiere sie mal hier hinein:

      1. Warum hast du mit dem Schreiben angefangen, wie bist du zum Bloggen gekommen?

      Ich schreibe, seit ich einen Stift halten kann und Vattern mich — weit vor Einschulung — das ABC lehrte. Mein erstes „Buch“ war ein Schulheft, dem ich einen kitschigen Umschlag aus goldener Weihnachtsfolie verpasst hatte. Es ging um einen Prinzen, der eine bescheuerte Schwester hat. Und einen tollen Garten. An mehr erinnere ich mich leider nicht 🙂
      Zum Bloggen kam ich 2013 in Berlin. Einem damaligen Freund schrieb ich ständig Anekdoten, die er so toll fand, dass er mich dazu antrieb, ein Blog zu gründen, weil das mehr Leute lesen sollten. Zunächst stellte ich aber meine Zeichnungen in den Vordergrund, damals zeichnete ich noch sehr viel. Das geht inzwischen leider aus gesundheitlcihen Gründen nicht mehr. Zur Veröffentlichung der Prosa konnte ich mich erst nach und nach durchringen.

      2. Was ist deine liebste Beschäftigung nach dem Bloggen?

      Draußensein. Vögel beobachten. Natur betrachten. Meer, Flüssen, Bächen zuhören … und Beten. Ich liebe unsere kleine Kirchengemeinde und bin dort von Herzen gern engagiert.

      3. Welches Lyrikbuch hast du zuletzt gelesen?

      Rilke, „An die Nacht“. Eine bibliophile Ausgabe der Inselbücherei. Ich verschenkte es danach an jemanden, der mir damals sehr viel bedeutete, allein wegen der wunderschönen Umschlags und weil dieser Mensch Rilke liebte.

      4. Verfasse spontan einen kurzen Reim oder nenne deinen Lieblingsreim!

      Ich dichte zwar auch, aber gereimt hab ich seit der Kindheit nicht mehr … mal überlegen:

      Ob große Not, ob Angst und Tod
      Ob Seelenqual und Spott
      das Meer mit weißen Kämmen tost
      und ist in seiner Wildheit Trost
      wie Kerzenschein und Gott

      (Das war jetzt aber mega-spontan 😀 )

      Mein Lieblingsreim stammt aus der „Berliner Trilogie“ von Robert Gernhard:

      Ick hab da een Problem
      Ick sollte ma wat schäm‘
      Ich schäm ma aba nich
      Wat hälste nu von mich?

      5. Stell dir vor, du hättest vier Wochen Zeit und du könntest alles tun, was du möchtest. Es gäbe keine Verpflichtungen und Geld stünde unbegrenzt zur Verfügung. Was würdest du anstellen?

      Ich würde zum „Kloster auf Zeit“ in einen Benediktiner- oder Zisterzienserorden gehen und mich dort — strikt ohne Internet! — ganz dem ora et labora widmen. Entschleunigen. Digital entgiften. Gott näher kommen. Frieden suchen, leben und finden. Und zugleich vielleicht noch etwas Praktisches lernen: Gärtnern, Tischlern, Kerzenziehen … sowas. Zeit, Kontemplation und Stille sind für mich die größten Luxusgüter dieser Tage.

      ****

      Fertig! Beste Grüße nach Berlin!

      Gefällt 1 Person

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