Kunstversteigerung zugunsten Flutopfer

Moin.

Zugunsten der Betroffenen der Flutkatastrophe versteigere ich via Langeoog News drei meiner Bilder.

Stichtag ist Samstag, 31. Juli. Details siehe Link. Gerne mitmachen und weitererzählen!

https://www.langeoognews.de/langeoog-aktuell/aktuelles/kunstversteigerung-fuer-die-unwetteropfer/

Flut

Auf Langeoog ist das Wetter schön. Regen fällt in dem Maße, wie die Natur es gerade braucht, um ihre Farbenpracht zu erhalten und um die Hagebutten und Äpfel prall und rund werden zu lassen. Die Feriensaison ist in vollem Gange; die Strandkörbe stehen ebenso dicht gedrängt wie die Autos auf dem Parkplatz in Bensersiel, der Fahrradverkehr stockt, die Abstellplätze quellen über. Das Meer plätschert in harmlosem Babyblau vor sich hin. Die Gewalt des Wassers ist kaum zu erahnen.

„Lass uns nach Neviges fahren“, schlug ich der Freundin beim letzten Besuch in meiner Heimatstadt vor, „in diesem Stadtteil gibt es wunderschöne alte Bergische Fachwerk- und Schieferhäuser und zauberhafte kleine Antik- und Devotionalienläden. Und nach Langenberg! Ich kenne dort ein schönes Café, der Bach fließt mittendurch, es ist wirklich idyllisch. Die Gebäude stammen zum Teil noch aus dem 16. Jahrhundert. Fensterläden mit Geranien davor. Wunderbare alte Laternen und Geländer aus Gusseisen. Haustüren mit Messingklopfern. Enge, malerische Gassen.
Aber dann waren zu viele andere Dinge auf der Urlaubs-Agenda, und wir schafften die Stadtteile nicht mehr.

Jetzt hat der Bach die schönen Fachwerkhäuser auseinandergerissen. In einem Fernsehbeitrag sehe ich die Stühle des schönen Cafés im Schlamm. Auch die Blumenkästen mit den Geranien liegen da. Alles ist zerstört. Menschen weinen, die den Dialekt meiner Heimat sprechen.

Auch andere Teile der Republik hat es schlimm erwischt. Eine Freundin sieht ihr Geburtshaus in der Eifel aus den Fluten ragen. Vielleicht wird es zerbrechen, wie so viele andere Häuser, Leben, Träume, Existenzen. Über 100 Menschen sind tot, Hunderte vermisst.
In diesem Sommer erschüttert eine Naturkatastrophe fürchterlichen Ausmaßes das Land und es ist schwer, zwischen all der Ferienidylle vor der Wohnungstür und den schrecklichen Bildern im Fernsehen und in den Zeitungen hin- und herzuschalten.

Immerhin: Die Solidarität und Hilfsbereitschaft ist riesig. Hotels bieten obdachlos gewordenen Menschen kostenfrei Unterbringung an. Baufirmen stellen ihre Fahrzeuge zum Schutträumen zur Verfügung. Unzählige ehrenamtliche Feuerwehrleute, Seelsorger:innen, Sanitätsfachkräfte und Privatleute sind im Einsatz. Natürlich auch THW, DRK, Bundeswehr und alles, was sich mobilisieren lässt. Die Kirchen schicken Geld und Trost, auch auf Langeoog finden etliche Sammel- und Benefizaktionen statt.

Dass einige Unverbesserliche das Elend nun für Wahlkampf instrumentalisieren, für Ideologie aus dem Elfenbeinturm oder für die eigenen Eitelkeiten: Geschenkt. Es verdient keine Aufmerksamkeit — zumindest nicht vor der Wahl. Dass Betrüger:innen mit Spenden durchbrennen: Widerlich. Aber darum soll sich der Herrgott kümmern, wenn diese Leute einst vor ihm stehen.

Für mich sind all diese Bilder und Nachrichten schwer erträglich. Auch der Eifelkreis, in dem ich meinen letzten Herbsturlaub verbrachte, ist schwer getroffen. Der wunderschön glitzernde, kristallklare Fluss mit seinem damals noch so beruhigenden Gurgeln und Glucksen: eine schlammbraune Todesfalle. Die zerstörerische Gewalt von Wasser.
Seit eine liebe Freundin und Redaktionskollegin im Tsunami von 2004 während ihres Thailand-Urlaubs starb, mache ich mir keinerlei Illusionen mehr darüber. Und dennoch schockt es mich immer noch, all diese Trümmer zu sehen und das Leid.

Währenddessen muss ich auf Langeoog dennoch im Ferienmodus funktionieren, ohne zu wissen, wer von den Urlaubenden aus NRW, aus Rheinland-Pfalz, nach seiner Rückkehr noch ein Zuhause hat. Ohne zu wissen, wann meine Eltern ihr Trinkwasser nicht mehr abkochen müssen.
„16 Stunden Sonnenschein sind vorhergesagt, ideale Bedingungen für lange Radtouren und romantische Strandspaziergänge.“
Vor den Strandkörben lacht ein Hochzeitspaar, bunte Drachen steigen in den leuchtend blauen Himmel.
Woanders treiben Familienfotos durch das Hochwasser. Vor den Trümmern eines Hauses liegt ein schlammverkrustetes Kuscheltier.


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Liebe Leser:innen, bitte spendet im Rahmen Eurer Möglichkeiten für die Flutopfer und/oder erkundigt Euch über sinnvolle praktische Hilfsmöglichkeiten. Vergelt’s Gott! Ich werde selbstverständlich auch einen Beitrag leisten und nicht nur Prosa draus machen. Sonst wäre ich ja nicht besser als z.B. einige Personen aus der Politik, die diese Katastrophe für Eigeninteressen ausschlachten.

Mit Geld helfen kann man z.B. hier:

Spendenkonto des Deutschen Roten Kreuzes IBAN: DE63 3702 0500 0005 0233 07 Stichwort: Hochwasser

Spendenkonto Aktion Deutschland Hilft IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 Stichwort: Hochwasser Deutschland

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Auszeit

Der Regen wird stärker. Ich stehe am Fenster des alten Bauernhauses und sehe zu, wie die Tropfen auf dem Seerosenteich kleine Krönchen bilden. Allmählich fällt Dunkelheit über das Land; über die blühenden Wiesen, die Weiden und die Felder mit ihren wogenden, goldenen Ähren. Die Pferde haben sich unter den Schutz der Baumdächer gestellt; die Rinder mit ihren Kälbchen drängen sich um ihre Raufe. Und um all das herum breitet sich der schier endlose Nadelwald wie eine duftende, stille Umarmung. Jetzt, in der Nacht, werden ihn Wölfe durchstreifen und andere nachtaktive Tiere ihre Höhlen, Bauten und Nester verlassen. Die Eule kann ich bereits hören.
Auch aus der Wohnung duftet es; die Freundin nimmt ein Vanillebad. Ich rufe sie ans Fenster, damit auch sie die Eule hören kann, und dann stehen auch wir da: In stiller Umarmung. Die Ohren in die Nacht gerichtet; in Vorfreude auf die Tage, die vor uns liegen. Wir haben es tatsächlich gewagt: Wir sind im Urlaub. Wenigstens eine Woche kein Alltag, keine Verpflichtungen, kein Haushalt. Eine Woche neue Impulse, Inspirationen und ein Hauch von Normalität nach all den Restriktionen der Pandemie.

Letzteren können wir indes nicht ganz entfliehen: „Ihr Test ist vier Minuten zu alt“, sagt der Rezeptionist, „es tut mir Leid, aber wir müssen darauf achten“. Ich finde diese Gründlichkeit löblich, erkläre die vier Minuten mit der frühen Schließung der Langeooger Testzentren plus Reisezeit und zeige mich willens, den Test vor Ort zu wiederholen. Aber er drückt ein Auge zu, und dann sind die Formalitäten geschafft: Urlaub.
U-R-L-A-U-B. Man weiß ja kaum noch, wie sich das schreibt.
Am frühen Morgen ist der Ruf der Eule verstummt, sie sitzt irgendwo im Nadelbaumdickicht und hat die schönen Augen geschlossen. Stattdessen setzt ein gewaltiges Vogelkonzert ein. Gewaltiger als alles, was ich je hörte. Der Seerosenteich liegt wieder ruhig da. Ein erster Lichtschimmer lässt die weißen, runden Blüten aufleuchten wie kleine Monde. Es ist atemberaubend schön. Die Tage verbringen wir mit sehr vielen Tieren in der traumhaften Landschaft der Lüneburger Heide, mit Stöbern und Bummeln, mit Pläneschmieden und Freude: An der Natur, aneinander, an allem, was uns auf dieser Welt geschenkt wird. In der Kirche zünden wir Kerzen an, über die eine hölzerne Gottesmutter wacht; davor blüht samtrot ein gewaltiger Rosenstock: Danke für diese Zeit.

Erst auf der Rückfahrt werden mir die Schattenseiten des wiederbelebten Reiseverkehrs und der Urlaubssaison bewusst: Stau in brütender Hitze. Der Anblick furchtbarer Unfälle. Aggressive Verkehrsteilnehmer:innen, die uns am Kofferraum kleben. Lebensmüde Rechtsüberholende. Dazu Asphalt, Leitplanken, LKW, trostlose Rastplätze, Baustellen, noch mehr LKW. Und LKW. — Was für ein grässlicher Kontrast zu all dem Frieden, den Düften und der Schönheit!
Ich war Jahre nicht mehr mit dem Auto im Urlaub; so solange, dass ich nicht einmal wusste, dass heutzutage nicht mehr „Benzin“ an den Zapfsäulen steht, sondern irgendwas mit Super XYZ und ich somit schon mit dem Tanken heillos überfordert wäre. Die Freundin hat all das souverän im Griff, aber auch sie ist erschöpft, als wir nach dem Doppelten der geplanten Reisezeit mit der allerletzten Fähre nach Langeoog zurückkommen.
Auch auf der Insel ballen sich die Urlaubenden; am Haus ist kaum noch ein freier Fahrradparkplatz zu finden. Dennoch stelle ich fest, dass ich nun, da ich selber wieder Tourist war, innerlich etwas mehr Milde walten lasse mit der Gästeschar. Denn ich verstehe ihr Bedürfnis nach Tapetenwechsel, nach Erholung; ebenso wie die euphorische Freude darüber, endlich wieder Neues sehen und erleben zu dürfen; endlich füreinander und für sich selbst Zeit zu haben. Für den Nachmittag verabrede ich mich mit der Freundin zum Waldspaziergang.

Humboldpinguin

Auf Langeoog war es ja noch nicht besonders heiß dieses Jahr, aber vielleicht kann der eine oder die andere ja eine Abkühlung brauchen … da möge der Anblick dieses Pinguins helfen.

Ölpastell/Papier. DIN A4. Verkäuflich. Bei Interesse bitte Nachricht unter „Kontakt“.

Sommerahnung

Es ist Mitte Juni und ich bin das erste Mal in diesem Jahr im Meer. Mit den Füßen. Dass weniger verfrorene Naturen wie beispielsweise meine Freundin schon ganz drin waren: Geschenkt. Für mich war es bisher noch entschieden zu kalt, denn der Sommer ließ sich extrem viel Zeit in diesem Jahr — als hätte die Pandemie auch die Jahreszeiten zum Stillstand gebracht.
Dabei geht es in Sachen Pandemie sogar seit einiger Zeit wieder vorwärts, in positivem Sinne. Die Inzidenzwerte sinken erfreulich, der Tourismus läuft wieder an, das ganz große Chaos blieb dabei aus. Dennoch bedarf auch das wieder einer gewissen Eingewöhnung, nach sovielen Monaten der Stille, und zumindest auf den olfaktorischen Beitrag zur sommerlichen Wiederbelebung der Barkhausenstraße — einer Mischung aus Schweiß, Sonnencreme und Fischfrittierfett — hätte ich gerne ganz verzichtet.

Direkt am Flutsaum, wo ich nun auf Tuchfühlung mit der noch kühlen Nordsee gehe, sind Lärm und Menschengerüche zum Glück noch weit weg. Es ist noch verhältnismäßig früh am Morgen und es sind erst wenige Menschen unterwegs. 
Am Strandübergang bei der Kirche turnt eine Kinderkurgruppe. Die Rettungsschwimmer beziehen ihre bunten Wachhäuschen und rollen die Fahnen aus.
Hier im Westen der Insel riecht das Wasser noch ein wenig schlickig und ist von graubrauner Farbe. Die See steht ruhig, die Brandung umspielt gerade einmal meine Knöchel. Je weiter ich nach Osten laufe, desto mehr stellt sich ein Urlaubsgefühl ein. Der Untergrund wird weißer, das Meer blauer. Erste Familien stellen ihre Strandmuscheln auf. Kleine Kinder, um Längen mutiger als ich, rennen begeistert in die Fluten; wachsame Elternteile hintendran. Wie schön das wäre, denke ich, jetzt auch einfach zur Gänze hiersein zu dürfen. Mit Kopf und Herz. Ohne Termine. Ohne Haushalt. Ohne Verflichtungen und ohne Sorgen: Urlaub auf Langeoog. Einst gehörte ich hier auch zu den Touristen. Mit einem leisen Erschrecken stelle ich fest, dass die Erinnerung an diesen Zustand schon beinahe verblasst ist — in meinem achten Inseljahr.
Das Feriengefühl durchströmt mich nur wenige wohltuende Sekunden lang. Dann aber wird mir klar, dass ich, wie immer während der Saison, nur mit den Füßen im Wasser bin. Meine Gedanken sind längst bei all den noch unabgehakten Kästchen auf der To-Do-Liste, mein Herz indes unter dem Dach eines Hauses, das ich bereits vom Strandübergang sehen kann, auf den ich nun zusteuere. Die Freundin ist krank und schaut mit ihrem Schniefnäschen elend unter der Decke hervor. Durch ihre Südfenster knallt eine unbarmherzige Sonne, die am Strand noch so wunderschön gewesen war. Auch das gehört zum Inselalltag dazu: Man hat hier eben nicht nur gute Zeiten. Aber man leidet zweifelsohne in schöner Umgebung.

Später am Tage gehe ich noch einmal zum Strand. Jetzt feiert auch die kurze Hose Premiere, die bald ein Jahr im Souterrain meines Kleiderschrankes vergraben war. Ich errinere, dass in meiner Kindheit manche ältere Leute noch „Spielhosen“ zu Shorts sagten, weil es diesen Anglizismus damals einfach noch nicht gab. Spielhose. Ich muss schmunzeln; schließlich steckt nicht weniger als ein 45jähriger darin. Andererseits gefällt mir der Begriff, denn er verleiht meinem Strandoutfit erneut diesen wohltuenden Hauch sommerlicher Leichtigkeit.
Es ist voll geworden. Strandkörbe und Schaukeln sind besetzt; ein Meer farbenfroher Strandzelte zittert im Wind. Ich muss lange warten, bis der Plankenweg am Strandübergang frei für ein Foto ist; die Kolonne von Urlaubenden, die mir wie auf einer Rolltreppe entgegenbefördert wird, ist lang und reißt kaum ab. Möwen kreisen über der Szenerie, der Himmel ist leuchtend blau.
Lediglich ein paar weiße Wolkenschleier künden von der prognostizierten Rückkehr zur Kälte heute Nacht. Ich kehre bald wieder um.

Entlang der Wanderwege haben sich die Kartoffelrosen in vornehm-samtiges Bischofspurpur gekleidet. Ihr Duft webt sich durch die Dünentäler, und über allem liegt der Gesang der Lerchen. Unzählige der zierlichen Vögelchen sehe ich in die Lüfte steigen, und abends singt hier, verborgen in dichtem, dornigen Gestrüpp, die Nachtigall.

Es war ein seltsames Frühjahr, beinahe würde ich sagen: Der Frühling 2021 fiel auf der Insel aus. Klar: Es gab ein paar sonnige Tage. Es gab blühende Bäume. Es gab aprikosenfarbene Morgen, an denen die Luft erfüllt war vom Gesang der Schwarzkehlchen und eine Ahnung von Sommer mit dem Meer um die Wette glitzerte. Aber die meisten Tage war es kalt und grau, und wenn es nicht grau war, war es trotzdem kalt. Sogar dann, als der Rest der Republik (und angrenzende Länder) bereits bei weit über 25°C buk. Mit eingeschalteter Heizung und unter einem Berg Daunendecken schaute ich mir das Foto eines Freundes aus Österreich an: Er stand lachend am frischbefüllten Pool in seinem Garten und hielt eine Hand ins Wasser; Sommersprossen und erste Bräune im Gesicht. Ich freute mich für ihn; dennoch kam es mir vor, als befände er sich in einem Paralleluniversum.

Doch nun ist das große Frieren wohl fürs Erste vorbei. Der nächste Kälteeinbruch währt nur kurz und die Sonne wird unbeirrt vom Inselhimmel leuchten. Vergnügte Kinder werden sich in den Wellen tummeln, Genervte Radfahrende sich auf übervollen Straßen anblöken; vor den Fischbrötchenbuden und Eisdielen wird es lange Schlangen geben und gierige Möwen werden mit ebendiesen Leckereien kurzen Prozess machen. Ich werde vielleicht irgendwann bis zu den Knien ins Wasser gehen; irgendwann, in irgendeiner dem Alltag abgerungenen Stunde. Die Freundin wird wieder gesund und in ihrem neuen Badekleidchen schon weit rausgeschwommen sein. Ich werde die auf ihrer Haut glitzernden, aber eiskalten Wassertropfen ebenso fürchten wie wunderschön finden. Sand auf der Decke, Sand in den Haaren, Sand überall. Ein strahlendes Lachen, zu warme Getränke und wärmendes Glück. Für einen Moment werden wir dabei aussehen wie ganz normale Urlaubende. Und wenn wir Glück haben, fühlen wir uns sogar so.

Neue Rezensionen zu Band 5

Zugegeben, da sich relativ wenig unter meinen Büchern tut, habe ich lange nicht mehr in die Rezensionen auf amazon geschaut. Umso mehr freute mich aber diese sehr aktuelle Besprechung von Ende Mai. Auch eine sehr schöne Rezension aus dem Vorjahr konnte ich entdecken, die ich meinen Leserinnen und Lesern auch nicht vorenthalten möchte.

Neuerung: Künftig werde ich neue Rezensionen von Leser:innen nicht mehr ins „Sammelsurium“ aufnehmen, sondern als einzelne Blogbeiträge in dieser Rubrik posten. Rezensionen von Profis finden sich unter „Presse“ oder ebenfalls in dieser Rubrik, sofern es sich um reine Buchvorstellungen handelt.

Aktion: Jedes Bild 60€ inkl. Rahmen

Moin, nur diese Woche biete ich drei gerahmte Bilder in handlicher Größe inkl. Rahmen und Passepartout für je 60€ an.

Der Rahmen besteht aus MDF, weiß lackiert mit Echtglasscheibe. Das Passepartout ist cremefarben. Sichtbare Bildmaße: 13x18cm. Rahmenmaß außen: 22x28cm. Versand zzgl. Porto/VP oder Abholung auf Langeoog.

Motive: 1. Strandaufgang, 2. Möwen mit Strandkörben, 3. Strandszene mit Kutter

Die Bilder sind Original/Unikate, Ölpastell auf Papier. Bei Interesse bitte ich um Kontaktaufnahme per Mail oder Telefon; wenn Sie mir auf facebook folgen, auch gerne per Messenger.

Trügerische Idylle

In blühendem Strandflieder
liegt der Hase
und stirbt
Flauschige Küken piepen
ihre Verlassenheit
aus dem Gras
Vögel flattern am Himmel
trällernd, rufend
Ihre Stimmen ein helles
Verpiss dich

MDO/Mai 2021

Kleine Strandszene II

Eigentlich sollte es ein Bild der Größe 18×24 werden, damit es in meinen Satz neugekaufter Rahmen passt, aber ich habe mich beim Freischneiden vom Malbrett verschnitten und nun ist es lediglich 16x21cm groß. Das aktuelle Wetter auf Langeoog entspricht leider nicht dem hier dargestellten, aber das Schöne am kreativen Arbeiten ist ja, dass man sich damit alles nach Wunsch gestalten kann …

Für Kaufinteressierte: Aufgrund des ungewöhnlichen Formats nur 40€, ungerahmt, Versand möglich. Ölpastell/Papier, Original/Unikat