Buchpräsentation auf dem Dörpfest

Moin!

Im Rahmen des diesjährigen Dörpfestes (Dorffest) lese ich aus meinem Buch und berichte Biografisches.
Ich freue mich sehr über die Einladung, auf der Hauptbühne dabei zu sein und hoffe auf viele interessierte ZuhörerInnen.
Unter dem Motto „Langeoog — Rundum Meer“ werden dieses Jahr alle Register kulturellen Insellebens gezogen und neben Darbietungen von Musik, Tanz, Kunst und Literatur auch verschiedene Persönlichkeiten vorgestellt, welche die Insel auf ebenso individuelle wie vielfältige Art bereichern.
Das Dörpfest findet vom 1.-2. August statt; das Bühnenprogramm startet jeweils um ca. 15 Uhr.

Lesung Mayk D. Opiolla auf dem Dörpfest:

Datum: Sonntag, 2. August 2015
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Langeoog Inseldorf (Hauptstr./Barkhausenstr.), Hauptbühne

Zum Dörpfest werden abends Sonderschiffe von/bis Bensersiel eingesetzt, sodass auch Tagesgäste bei der Lesung dabei sein können!

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Liebesbrief an Langeoog

Hier ein wunderbarer Bericht der Reise- und Sportjournalistin Johanna Stöckl über meine Herzensheimat. Blog, Buch und ich finden ebenfalls (schmeichelhafte) Erwähnung. Reinlesen lohnt sich — Vorbeikommen erst Recht!

http://www.travelepisodes.com/reise/mein-liebesbrief-an-langeoog/

auch auf Englisch:

http://en.travelepisodes.com

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Danke!

Es war eine wunderschöne Lesung in zauberhafter Atmosphäre. 1000 Dank an alle, die da waren!
Und nochmals herzlichen Dank an Nicole Damwerth für die herzliche, fachkundige und überaus schmeichelhafte Präsentation, Kapitän Holger Damwerth für das souveräne Steuern der MS Flinthörn in einen grandiosen Sonnenuntergang sowie Claudia & Bernd Frech (Inselinfo / Weindüne) für Marketing und Champagnerverköstigung. Gerne wieder!

P.S.: Natürlich wanderten auch einige Euro in das Spendenschiffchen der Seenotretter!

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Lesung am nächsten Samstag

Ich freue mich, in Kooperation mit der Reederei Damwerth und der Weindüne Langeoog, meine erste Lesung ankündigen zu dürfen: Los geht es am Samstag, dem 16. Mai um 20:00 ab Hafen Langeoog!
Die stimmungsvolle Sonnenuntergangsfahrt auf der MS-Flinthörn inklusive Lesung gibt es für 13€; für 18,50€ genießen Sie zusätzlich ein Glas Champagner Pol Roger Brut. Selbstverständlich wird es im Anschluss an die Lesung eine Frage- und Signierstunde geben. Bücher können ebenfalls an Bord erworben werden.
Von jedem an Bord verkauften Buch spende ich 1€ an die Seenotretter.

Sollte die Schifffahrt aufgrund höherer Gewalt (Sturm, Niedrigstwasser) ausfallen, findet die Lesung in der Weindüne statt!

Bitte allen potentiellen Interessent_innen weitersagen. 1000 Dank! Auf der Facebookseite meines Buches (Momentaufnahmen Berlin-Langeoog) kann mensch sich auch schon von meinen Vorlesequalitäten überzeugen 😉

Tickets können online hier erworben werden http://langeoog-tickets.de/index.php?route=product/product&path=57&product_id=154
oder vor Ort in der Insel-Info, Barkhausenstr. 6, im Hotel Logierhus, im Info-Café am Bahnhof, im Suitenhotel Idyll Heckenrose sowie im Strandhotel Achtert Diek.

Wir sehen uns (hoffentlich) an Bord!

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16. Mai: Lesung an Bord der MS Flinthörn

Ich freue mich sehr, meine erste Lesung ankündigen zu dürfen! Und wo könnte man besser von schönen Seemannssöhnen und der endlosen Weite der See schwärmen als an Bord eines Schiffes? — Eben!

Umso mehr ehrt mich die Einladung der Reederei Damwerth, an Bord des beliebten Ausflugsschiffes MS Flinthörn (Kapitän: Holger Damwerth) zu lesen.
Am 16. Mai 2015 legen wir in der Abenddämmerung vom Hafen Langeoog ab; die Inselbahn wird ebenfalls gechartert, sodass es eine zusätzliche Zugfahrt zum Hafen geben wird.
(Im Kartenpreis enthalten.)
Während der ca. zweistündigen Fahrt bewundern wir den Sonnenuntergang auf See, hören einige der „Momentaufnahmen“ und genießen dabei leckeren Wein. Zeit für Fragen und Signaturen habe ich natürlich auch. Bücher können an Bord ebenfalls erworben werden.
Der Kartenvorverkauf startet in Kürze! Informationen gibt es natürlich hier und auf der „Momentaufnahmen“-facebook-Seite!

http://www.facebook.com/gefluegelmitworten.momentaufnahmen

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Ausstellungseröffnung

Ab heute könnt Ihr meine Vögel „in echt“ in der Buchhandlung Pankebuch in (na, wo wohl?) Pankow anschauen und gleichzeitig nordische Lesestöffchen vom Feinsten erwerben. Die Buchhandlung, in der ständig interessante Events stattfinden, ist offizielle Partnerin der Nordischen Botschaften in Berlin und hält ein breites Sortiment an Originalsprachlicher Literatur aus Skandinavien und Island bereit. (Und natürlich jede Menge ins Deutsche Übersetzte. Und Reiseführer. Und tolle Postkarten. Und. Und. Und.)
Mein Tipp: Erst einen Spaziergang durch den Bürgerpark machen, dort im Café Rosenstein einen Kaffee trinken und anschließend bei Pankebuch Herz und Hände aufwärmen.
Wilhelm-Kuhr-Str. 5, Tram&Bus: Rathaus Pankow, S-Bahn: Wollankstr.

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Neue Rezension

Mittlerweile sind meine gesammelten Erzählungen aus 2014 ja seit 1,5 Monaten auf dem Markt, und allmählich trudeln die ersten Leser_innen Rezensionen auf amazon ein. Über diese — von Autor Matthias Gerschwitz, der selbst wunderbare Bücher schreibt — habe ich mich besonders gefreut. Ich habe ja einige Zeit selbst als Rezensent für eine Zeitschrift gearbeitet, aber hier kann auch ich handwerklich und stilistisch noch etwas lernen: Das Buch würde ich kaufen, selbst wenn es nicht mein eigenes wäre! 😀

Ich bedanke mich für die Ehre und freue mich natürlich ebenso über all die privat und/oder mündlich mitgeteilten Rückmeldungen zu meinem Buch.

Hier der Text:

›Momentaufnahmen‹ heißt das Buch von Mayk D. Opiolla; ›Berlin – Langeoog‹ steht darunter. Sofort schließen sich die Synapsen im Hirn kurz: Aha, hier schreibt jemand über Erlebnisse aus Stadt und Land. Großstadtlärm vs. Seeluft. Menschengewimmel vs. Einsamkeit. Und man ist versucht, das Buch auf die Seite zu legen, so nach dem Motto: ›Alles schon mal dagewesen‹. Es obsiegt dann aber doch das Interesse, wenigstens kurz mal hineinzublicken … und schon nach den ersten Zeilen sagt das Buch ›Ätsch! Ich bin ganz anders!‹ und zwingt den Leser, in die Texte einzutauchen. Denn hier denkt der Protagonist noch selbst … und man kann sich gut vorstellen, dass es der Autor persönlich ist, der sich hinter den Gedankenspielen verbirgt.

›Berlin – Langeoog‹ ist tatsächlich überhaupt keine Ortsbeschreibung – naja, vielleicht zu einem kleinen Teil – sondern das Synonym für ›Hier – Dort‹ oder ›Ich – Du‹ oder ›Gestern – Heute‹. Oder aber für ›Denken – Fühlen‹ … und beschreibt exakt diesen Zwiespalt: _» … mich interessiert, warum […] Herz und Vernunft so selten zivilisiert miteinander umgehen«_, schreibt der Autor, und man ist kurz davor, ein ›Mich auch!‹ in die Seiten zu rufen.

Glaubt man dem Klappentext, schreibt hier ein namenloser Erzähler über die Liebe und das Leben. Doch genauso, wie man den Autor im Erzähler zu sehen glaubt, findet sich auch der Leser in den Erzählungen wieder – auch wenn sich der Blick immer wieder auf die männliche Umgebung kapriziert. Denn ob der _»Lieblingsmensch«_ nun männlichen oder weiblichen Geschlechts ist, ist hier gar nicht die Frage. Die dreht sich nämlich darum, wie der Autor, der Erzähler, der Leser – der ›Ich‹ und der ›Du‹ – damit umgehen, dass im Leben nichts so passiert, wie man es gerne möchte.

Oder, wie es so vielsagend heißt: _»Warum kann man nicht einmal in Ruhe irgendwen oder irgendetwas fertiglieben, bis man keine Lust mehr hat oder die Luft aus der Sache raus ist?«_ In einem Punkt ist das aber ein großes Glück: ›Momentaufnahmen‹ kann man nicht fertiglieben. Es macht immer wieder Lust, erneut den Duft des ›Du bist nicht alleine‹ aufzusaugen … und die Luft ist aus dem Leben niemals raus … nicht einmal auf dem Friedhof.

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quid pro quo: schaut doch mal rein!

Willkommen …


http://www.berliner-geschichten.com